Menschenrechte und legaler Waffenbesitz
Das sportliche Schießen mit Feuerwaffen ist lange nicht mehr nur ein Sport, sondern auch ein Politikum und ein andauernder Abwehrkampf gegen eine ausufernde, bizarre Bürokratenkrake. Biathlon, diese faszinierende Sportart die ein hohes Maß an Können und Disziplin erfordert, genießt Gott sei Dank, wegen ihrer Sympathieträger ein hohes Maß an Akzeptanz. Der restliche Teil des sportlichen Schießens kann leider nicht in dem Maße Sympathieträger und Goldmedaillen aufweisen, weil man uns einfach nicht läßt. Gesellschaftliche Verwerfungen und deren sichtbare Auswirkungen (Gewalt, Amokläufe, Depressionen, Geldfetisch, Finanzchaos, etc.) versucht man durch Symtombekämpfung und schwachsinnigen Aktionismus zu bekämpfen. Dazu gehört auch eine schleichende Entmündigung und Entwaffnung der Bürger. Dagegen wehren wir uns und rufen dazu auf, den politisch Verantwortlichen die rote Karte zu zeigen.Theodor Roosevelt hat dazu folgendes gesagt, was wir alle beherzigen müssen :
Keine einzige Erfindung hat auf die Entwicklung der Menschheit solch einen großen Einfluß ausgeübt wie das Schießpulver und die Entwicklung der Feuerwaffe.So wahr es ist, daß sie die Waffe des Meuchelmörders, die Krücke des Räubers und des Diebs und die Muskeln einer bullenstraken Nation war - so wahr ist es aber auch, daß sie der Schlüssel war, der der Menscheit den Kerker der Leibeigenschaft öffnete, das Werkzeug des Pioniers und das Hilfsmittel der Freiheit. So wie die Feuerwaffe in der Hand des Kriminellen zur gefährlichen Bedrohung wurde, so war sie aber auch in der Hand des Gesetzes die perfekte Beherrschung dieser Bedrohung, der Schutz des Menschen vor dem Mißbrauch der Feuerwaffe. Die Waffe in der Hand des Bürgers war stehts eien Garantie dafür, daß der Staat Diener des Volkes blieb, daß dieser Staat kontrollierbar war und Staatsmißbrauch ausgeschlossen war.
SAM Monatsmatch September 2010
Vielen Dank für die rege Teilnahme am Monatsmatch Juli 2010. Das Match im August entfällt wegen der beginnenden Urlaubszeit und der zu erwartenden Flaute. Am 6. September 2010 findet unser nächstes Monatsmatch statt. Dieses Match wird ebenfalls Level I sanktioniert sein und wird zwischen 4 und 6 Übungen enthalten. Bitte meldet Euch auch diesmal rechtzeitig an. - Die Teilnahmegebühr beträgt für Nichtmitglieder 15,00 EURO. Mitglieder bezahlen nichts.
Die Anmeldung zu den Monatmatches haben wir nun versucht zu vereinfachen. Unter diesem Text findet ihr ein Anmeldeformular, daß ihr bitte (auch Mitglieder) ausfüllen und wegschicken sollt. Ihr erhaltet automatisch eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldeprozedur wird uns ermöglichen, die Vorbereitungen zum Monatmatch etwas effizienter zu gestalten.
Das Anmeldeformular wird immer ca. 2 Wochen vor Beginn des jeweiligen Monatsmatches, sichtbar und benutzber werden.
Wir haben ein neues Feld eingeführt. Diejenigen die als Helfer (Aufbau) oder RO mitarbeiten möchten, wählen bitte die Option Ja (wird in der Auflistung mit 1 ausgegeben). Aufbauhelfer und Organisatoren möchten bitte um 18:00 - 18:15 auf der Anlage zur Verfügung stehen. Danke !
Wir bitten auch die Miglieder des SAM e.V. sich anzumelden !
Vielen Dank !
Teilnehmer am Match
| sam_nachname | sam_vorname | sam_helfer | |
|---|---|---|---|
| Barucha | Rudolf | ![]() |
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| bctkvmvhsv | bctkvmvhsv | 1 | ![]() |
| dtjmkm | dtjmkm | 1 | ![]() |
| Eckert | Maik | 1 | ![]() |
| fktsnrybn | fktsnrybn | ![]() |
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| Fußeder | Rudolf | 1 | ![]() |
| fxomnnrd | fxomnnrd | ![]() |
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| Giesen | Detlef | ![]() |
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| Göttl | Markus | ![]() |
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| Günther | Helmut | 1 | ![]() |
| Heinrich | Jörn Rolf | 1 | ![]() |
| Kohz | Peter | 1 | ![]() |
| lkfihbir | lkfihbir | ![]() |
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| Mottner | Thomas | 1 | ![]() |
| oypssaw | oypssaw | ![]() |
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| pofnovka | pofnovka | ![]() |
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| Schätzel | Hans | 1 | ![]() |
| ucyhek | ucyhek | 1 | ![]() |
| von Graeve | Daniel | 1 | ![]() |
Zum Wochenkommentar - Warum ?
Der Wochenkommentar wird regelmäßig, also im Wochenrythmus, erscheinen um zu aktuellen Themen rund um den Schießsport Stellung zu beziehen. So wie es derzeit ausschaut, wird der Stoff nicht ausgehen. Man hat in diesem Land ein neues Feindbild geschaffen - den Sportschützen. Der wird breitflächig diffarmiert und verleugnet, die Aktionen vorsätzlicher Falschberichterstattung reißen nicht ab.
Das kann nicht unkommentiert bleiben ! Die Kommentare stellen allerdings die persönliche Meinung des Verfasser dar, so wie das bei Kommentaren üblich ist. Der Verfasser steht auch zu seinen Aussagen. Beschimpfungen oder aber auch freundliche Reaktionen sind deswegen auch immer direkt an den Verfasser zu senden (siehe Kontakte).
Alte Wochenkomentar können im Archivbereich nachgelesen werden. Jegliche Vervielfältigung oder Weitergabe ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des SAM e.V. gestattet.
Der Wochenkommentar / 7. Mai 2010
Beim Frühstücken sollte man nicht Zeitung lesen. Nicht unbedingt wegen der auseinander brechenden, glorreichen EU, mit ihrem Spitzenreiter Griechenland. Nein, da haben wir uns schon zu sehr daran gewöhnt, als dass uns diese Art von schlechten Nachrichten wirklich ver-stören könnte. Das Frühstück kann einem wirklich verleidet werden, wenn unser freies Mei-nungsmonopol mal wieder das Thema Waffen und Waffenbesitz aufgreift.
Was war geschehen? Ein politischer Protagonist der FDP aus dem Ländle wo man alles kann außer Hochdeutsch, hat sich zum Thema Waffen geäußert – zum Entsetzen der versammelten Gutmenschen – nicht in der üblichen, opportunistischen negativer Art und Weise. Vor dem Hintergrund von Winnenden fragten doch die Journalisten wie die Bodyguards und unser ar-mes politisches Opfer, es denn mit den Waffen hielte. Eine solche Frage kann schon sehr er-staunen, den was nützen Bodyguards, wenn sie keine Waffen tragen ? Wir leben nicht im Pa-radies und viele Menschen die Personen der Öffentlichkeit sind, müssen sich gegen alles mögliche Gesindel schützen können. Unser armes Opfer hat dann tatsächlich kundgetan, sich auch selber zu schützen, indem er legal eine Schusswaffe bei sich trüge. Schießübungen in legalen Schießanlagen würde er auch noch machen! Das war zu viel für die versammelten Journalisten. Winnenden wurde vorgeschoben, die Ungeheuerlichkeit der eigenen Option sich im Notfall wehren zu wollen und zu können, wurde neben Mord und Amoklauf gestellt. Blö-der und gemeiner geht es nicht mehr. Hier wird von der Fraktion der Zeitungsschmierer und Tintenkleckser alles in einen Topf geworfen, zur Erzeugung markschreierischer Nachrichten. Die Verunglimpfung der Opfer des letzen Amoklaufes und ehrsamer, wehrhafter Bürger, wird bewusst in Kauf genommen. Wären es Schmierfinken von der Zeitung mit den großen Buch-staben gewesen, man hätte nichts anderes erwartet. Es waren aber andere. Die Welt ist nicht mehr das, was sie einmal war.


